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Die Orgel der Frauenkirche

Die Vorgängerin der heutigen Orgel wurde 1914 durch die Firma Schlag & Söhne Schweidnitz als op. 1000 erbaut. Sie wurde 1977 durch eine neue Orgel der Orgelbaufirma Schuster & Sohn, Zittau ersetzt. Sie verfügt über 34 klingende Register auf 3 Manualen und Pedal.

 

Die Spieltraktur ist mechanisch, die Registratur elektrisch. Das Gehäuse wurde von Fritz Leweke (1901-2001) entworfen. Der Restaurator, Maler und Denkmalpfleger schuf seit den 50er Jahren für rund 50 Orgeln Prospektentwürfe in einem unverkennbaren Personalstil (u.a. Thomaskirche Leipzig, Divi Blasii Mühlhausen, Stadtkirchen von Torgau und Schmalkalden).

 

Nach der Komplettsanierung der Kirche wurde die Orgel 2016/17 durch die Orgelbaufirma Rühle/Moritzburg generalüberholt. Dabei erhielt sie eine neue Setzeranlage mit 10.000 Speicherplätzen und neue Schleifenzugmagnete.

 

 

I. Manual (C bis g‘‘‘):

II. Manual:

III. Manual:

Hauptwerk HW

Oberwerk OW

Brustwerk BW (schwellbar)


Pommer 16‘

Rohrflöte 8‘

Holzgedackt 8‘

Prinzipal 8‘

Prinzipal 4‘

Rohrflöte 4‘

Koppelflöte 8‘

Spillflöte 4‘

Oktave 2‘

Oktave 4‘

Oktave 2‘

Oktave 1‘

Spitzflöte 4‘

Terz 1 3/5‘

Sesquialtera 2fach

Rohrnassat 2 2/3‘

Quinte 1 1/3‘

Cymbel 2fach (1/4‘)

Oktave 2‘

Scharf 4fach (2/3‘)

Vox humana 8‘

Gemshorn 2‘

Krummhorn 8‘


Mixtur 5fach (1 1/3‘)



Dulcian 16‘



Trompete 8‘




Pedal (C bis f‘):




Prinzipal 16‘

Tremulant für Oberwerk und Brustwerk (Fußtritte)

Subbaß 16‘

Koppeln BW/HW, OW/HW, OW/P, HW/P (schaltbar

Oktave 8‘

mit Registerwippen und mit Pistons)

Gemshorn 8‘


Oktave 4‘

10.000 Setzerkombinationen

Mixtur 5fach (5 1/3’)

(schaltbar mit Sequenzer, Druckknöpfen unter dem

Posaune 16’

ersten Manual und mit Pistons)

Trompete 8’

Tutti, Zungeneinzelabsteller

Letzte Änderung am: 25.03.2021